Für eine moderne und zukunftsfähige Familienpolitik müssen wir weg von alten Rollenbildern und die Familie muss für Frauen und Männer lebbar gemacht werden. Dafür muss die Politik familienfreundliche Arbeitsbedingungen zum Ziel haben und nicht die arbeitsmarktgerechte Familie. Zum Maßnahmepaket der Linken gehört u.a. ein individuelles Recht auf Teilzeit einschließlich eines Rückkehrrechts zur Vollzeit, ein Kündigungsschutz für Eltern bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres des Kindes, ein gesetzlicher Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde und die Abschaffung des Ehegattensplittings. Wir sprechen uns zudem für den Ausbau einer Infrastruktur für Familien aus, die den Rechtsanspruch für alle Kinder ab einem Jahr auf eine gebührenfreie und qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuung inklusive Essensversorgung beinhaltet.
Abgeordneter im CURA-Seniorencentrum in Oelsnitz / Erzgebirge
Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter DER LINKEN, schaut regelmäßig vor Ort vorbei. Am 2. Mai besuchte er das CURA-Seniorencentrum in Oelsnitz / Erzgebirge. Die Leiterin der Einrichtung Frau Prautsch führte ihn zunächst durch das Pflege- und Altenheim und erläuterte die Struktur der Einrichtung sowie die Zusammenarbeit mit kommunalen Einrichtungen vor Ort.
1. Mai 2012 in Aue
Pünktlich um 10.00 Uhr begann in Aue die 1. Mai-Veranstaltung dieses Jahres, organisiert vom DGB. Wie jedes Jahr wurde der Gewerkschaftsbund unterstützt von Parteien und Vereinen. Von Beginn an waren viele Bürgerinnen und Bürger auf dem Altmarkt in Aue zugegen. Weiterlesen
Zum …zigsten Mal: Debatte um Verschärfung des Jugendstrafrechts
Hinter dem Titel „Gesetz zur Erweiterung der jugendgerichtlichen Handlungsmöglichkeiten“ verbirgt sich eine Neuauflage des Versuchs der Fraktionen CDU/CSU und FDP, das Jugendstrafrecht zu verschärfen. Seit Jahren wird das als ungeeignet von allen am Jugendstrafverfahren Beteiligten, Verteidigern, Rechtspflegern, Jugendstaatsanwälten und –richtern usw. abgelehnt.
Lohndumping für ausländische Akademiker?
Die Linke ist schon immer für Einwanderungserleichterungen im Sinne der Menschenrecht – nicht nur für Akademiker und nach Nützlichkeitserwägungen für die Wirtschaft
Auch nicht verheiratete Väter sollen Sorgerecht erhalten
Die von der Linksfraktion vorgeschlagene Neuregelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern sieht vor, dass nicht verheiratete Väter in Fragen des Sorgerechts verheirateten Väter gleich gestellt werden sollen. Ziel ist im Interesse des Kindeswohls eine einvernehmliche Regelung der Eltern ohne juristische Eingriffe.
Besuch in der Wiesenthaler Freizeitkiste des Familienzentrum Oberwiesenthal e.V.
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Auch zwischen den Wahlen für den Bürger erreichbar
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Beitragssteigerungen bei Privaten Krankenversicherungen
Beitragssteigerungen bei Privaten Krankenversicherungen
Die private Krankenversicherung steckt in der Krise. Ungesteuertes Ausgabenwachstum und niedrige Zinsen führen zu rasant steigenden Versicherungsprämien. In der Kleinen Anfrage werden kritische Fragen zu diesem Geschäftmodell an die Bundesregierung gerichtet.
Sittenwidrigkeit von Löhnen
Sittenwidrigkeit von Löhnen
Das Sozialgericht Berlin hat im vergangenen Jahr in einem Urteil festgestellt, dass Entgelte, die bei Vollzeit unterhalb des Grundsicherungsniveaus liegen, als sittenwidrig einzustufen und damit für Arbeitsuchende unzumutbar sind. Mit der Kleinen Anfrage prüft DIE LINKE, ob diese Entscheidung auch Einfluss auf die Vermittlung der Arbeitsagenturen und Grundsicherungsträger hat oder ob diese auch weiterhin in sehr niedrig entlohnte und damit sittwenwidrige Arbeitsverhältnisse vermittelt.


